Jugendgruppe vor einem See mit einer Kuh auf einem Ausflug im the Village

Warum Englischlernen im Sommer besser funktioniert als während des Schuljahres

Während des Schuljahres tun viele Familien alles „Richtige“, damit ihre Kinder Englisch lernen: Akademien, Nachhilfe, zusätzliche Aktivitäten, sogar Intensivkurse. Doch am Ende des Jahres ist das Gefühl meist ähnlich: Sie verstehen mehr, sprechen aber immer noch nicht fließend.

Das liegt weder daran, dass das Kind oder der Jugendliche nicht die Fähigkeit hat, noch dass die Methode schlecht ist. Es liegt daran, dass das Umfeld nicht passt. Eine Sprache zu lernen hängt nicht nur davon ab, was gelehrt wird, sondern auch davon, wie und wann man sie erlebt.

Der Sommer bringt eine tiefgreifende Veränderung in diesem Kontext, und genau dort beginnt sich der Unterschied zu zeigen.

Englisch während des Schuljahres: bedingtes Lernen

Im Schuljahr nimmt Englisch meist einen sehr konkreten und begrenzten Raum ein. Es ist ein weiteres Fach an einem Tag, der bereits voll ist mit Reizen, Regeln und Pflichten. Es kommt nach Stunden von Unterricht, Hausaufgaben und anderen Aktivitäten, wenn die geistige Energie am niedrigsten ist.

In diesem Szenario wird die Sprache leicht mit Folgendem assoziiert:

  • ständige Korrektur
  • Angst, Fehler zu machen
  • Druck, es „richtig zu machen“

Englisch zu sprechen wird nicht als Werkzeug zur Kommunikation erlebt, sondern als bewertete Situation. Das erklärt, warum viele Kinder Strukturen und Vokabular kennen, aber das Sprechen vermeiden, wenn sie die Gelegenheit dazu haben.

Sonnenuntergang am Strand von Salinas, wo im the Village gesurft wird

Was sich wirklich ändert, wenn der Sommer kommt

Der Sommer ist nicht nur eine Frage von Freizeit. Es ist ein Wechsel des Geisteszustands.

Die Dringlichkeit verschwindet, Routinen werden lockerer und das Gehirn wird aufnahmefähiger für neue Erfahrungen.

Wird Englisch in diesem Kontext eingeführt, konkurriert es nicht mehr mit anderen Verpflichtungen. Es wird nicht mehr als „eine weitere Stunde“ wahrgenommen, sondern als Teil dessen, was gerade passiert. Die Sprache wird ohne Widerstand aufgenommen, weil sie nicht mit akademischem Druck einhergeht.

Hier beginnt das Lernen natürlicher zu werden.

Jugendliche sprechen mit ihrem internationalen Coach beim Frühstück im Englischcamp

Englisch lernen, ohne sich wie im Unterricht zu fühlen

Der große Wert des Sommers ist, dass man Englisch außerhalb des Klassenzimmers lernen kann.

Nicht durch wiederholte Übungen, sondern durch den tatsächlichen Gebrauch der Sprache in alltäglichen Situationen.

In Camps mit echter Immersion, wie the Village, taucht Englisch nicht nur zu bestimmten Tageszeiten auf. Es wird genutzt, um zusammenzuleben, Aktivitäten zu organisieren, kleine Konflikte zu lösen, zu scherzen oder Erfahrungen mit dem internationalen Team zu teilen.

Dieser kontinuierliche Gebrauch verändert die Beziehung zur Sprache. Englisch wird nicht mehr etwas, das gelernt wird, sondern etwas, das man benutzt, weil es nötig ist.

Englischcamp im Sommer oder Intensivkurs: Wo liegt der wirkliche Unterschied

Wenn Familien Optionen für den Sommer vergleichen, ist eine der häufigsten Fragen, ob sie sich für einen Intensivkurs in Englisch oder ein Immersionscamp entscheiden sollen. Auf den ersten Blick scheint der Intensivkurs eine sichere Wahl zu sein: mehr Stunden, mehr Inhalt, mehr „Englisch“.

In der Praxis behalten jedoch viele Intensivkurse denselben mentalen Rahmen wie der Schulunterricht bei. Die Sprache bleibt an Unterricht, Lehrer und ständige Korrektur gebunden. Auch wenn theoretisch Fortschritte gemacht werden, bleibt die Hemmschwelle beim Sprechen meist bestehen.

In einem gut gestalteten Englischcamp im Sommer hingegen wird die Sprache in das gesamte Erlebnis integriert. Sie ist nicht auf einen Stundenplan oder einen bestimmten Raum beschränkt. Sie wird auch in informellen Momenten verwendet – und genau dort verliert man am meisten die Angst, sich auszudrücken.

Jugendliche mit ihren internationalen Coaches heißen neue Campteilnehmer willkommen

Der Wert des Zusammenlebens beim Sprachenlernen

Einer der großen Beschleuniger des Lernens im Sommer ist das Zusammenleben.

Leben, teilen und sich in einer Umgebung bewegen, in der Englisch ganz natürlich präsent ist, erzeugt eine ständige Exposition zur Sprache, die sich im traditionellen Unterricht nicht nachbilden lässt.

In Erfahrungen wie denen bei the Village sorgt das Zusammenleben mit dem internationalen Team dafür, dass Englisch in spontanen Gesprächen, improvisierten Spielen oder alltäglichen Situationen auftaucht, die nicht geplant sind. Genau dort fangen viele Teilnehmer an, zu sprechen, ohne zu viel darüber nachzudenken.

Nicht weil sie mehr Grammatik wissen, sondern weil sie sich wohl fühlen, die Sprache zu benutzen.

Jugendliche grüßen mit ihren Coaches vor dem Hotel im the Village

Die Umgebung als Teil des Lernens

Der Ort, an dem das Erlebnis stattfindet, hat ebenfalls großen Einfluss darauf, wie gelernt wird.

Natürliche Umgebungen fördern die Abkopplung vom Alltag und helfen den Teilnehmern, ihre Hemmungen abzubauen. Wenn es keine Klassenzimmerwände und keine schulischen Routinen gibt, verläuft die Kommunikation ganz anders.

In Regionen wie Asturien, wo Natur, Outdoor-Aktivitäten und das Leben in der Gruppe kombiniert werden, wird Englisch in vielfältigen und realen Kontexten verwendet. Ausflüge, Sport, kreative Werkstätten oder einfach gemeinsam verbrachte Freizeit schaffen authentische Kommunikationssituationen.

Die Sprache wird nicht mehr künstlich, sondern beginnt Teil des Erlebten zu werden.

Was Familien nach dem Sommer feststellen

Das Ergebnis des Englischlernens im Sommer spiegelt sich nicht immer sofort in einer Prüfung oder einem Zertifikat wider. Viele Familien bemerken subtilere, aber sehr bedeutende Veränderungen, wenn ihre Kinder nach Hause zurückkehren.

Es zeigt sich mehr Selbstvertrauen beim Sprechen, besseres Hörverständnis und vor allem weniger Angst, Fehler zu machen. Englisch wird nicht mehr als etwas Fremdes oder Unerreichbares erlebt, sondern als eine Sprache, die sie nutzen können.

Dieser Einstellungswandel ist meist der erste Schritt, damit das Lernen im Laufe des Schuljahres solider weitergeht.

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